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Sonderausstellungen
   Upcoming and running exhibitions

Ausstellungsbesucher, Museumsprofis und Journalisten finden hier Sonderausstellungen aus ganz Europa. Abgedeckt werden nach ICOM Museen, Ausstellungshallen, Science Centers, Botanische Gärten, Zoos etc Geographisch decken wir die europäische Türkei und Israel zusätzlich ab. Vuele Museen haben leider nicht mehr die Kapazitäten, uns Ihre Ausstellungen mitzuteilen.SQL-Datenbankabfrage sowie oben Abfrage des gesamten Portals mittels Google.

Viel Vergnügen!

Welcome to our exhibition module covering Europe, European Turkey and Israel. According to ICOM we include museums, exhibition halls, science centers, botanical gardens, zoos etc. Due to reduction of personnel, many museums are unable to communicate their exhibitions to us. SQL-query with additional Google search tool for the whole portal. Enjoy!

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5 gefunden / found
Raubbau. Rohstoffgewinnung weltweit


Von/from: 05.05.2019  Bis/until: 15.12.2019

Der Bedarf der Menschheit an Rohstoffen ist gewaltig. Kobalt, Coltan, Lithium, Mangan, Kupfer – ohne sie gibt es weder Smartphones noch Elektroautos, Stahl oder Stromkabel. Viele der mineralischen Rohstoffe stammen aus unkontrolliertem Kleinbergbau. Weltweit arbeiten über 80 Millionen Menschen dort unter oft katastrophalen Arbeits- und Lebensbedingungen. Bilder und Berichte veranschaulichen die aktuelle Situation. Darüber hinaus zeigt die Ausstellung Alternativen zum Raubbau auf.
 
Veranstalter / Institution
LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall
Nachtigallstraße 35
DE 58452 Witten

Tel.: +49 2302 93664-0
Fax: +49 2302 93664-22
E-Mail: zeche-nachtigall@lwl.org
WWW: https://www.lwl.org/industriemuseum/standorte/zech

Der gefährliche See - Wetterextreme und Unglücksfälle an Bodensee und Alpenrhein


Von/from: 27.06.2019  Bis/until: 29.12.2019

Der Bodensee und der Alpenrhein sind keine reinen Idyllen: Über Jahrhunderte traten die Gewässer über die Ufer, überspülten Dörfer und Felder, trennten die Verbindungswege zueinander. Der Bodensee verschlang in seinen Stürmen Fischer, Lastensegler und Dampfschiffe. Der ungezähmte „wilde Alpenrhein“ verursachte im Rheintal schwerste Überschwemmungen und führte große Treibholzmengen herbei. In den Tiefen des Sees ruhen havarierte Schiffe, abgestürzte Flugzeuge und namenlose Opfer. In besonders strengen Wintern erstarrte der Bodensee zu Eis: Tausende tummelten sich in tückischer Sicherheit auf der spiegelglatten Fläche, während die Verbindungswege des Handels unterbrochen waren - mit weitreichenden Folgen für die Versorgung mit Lebensmitteln. In Zeiten des Klimawandels wird die Seegfrörne zu einer historischen Erinnerung.
Im technischen 19. Jahrhundert wurden die Naturgewalten eingedämmt, der „wilde Alpenrhein“ durch Kanalisation gezähmt. Damit verbundene Industrialisierungsvisionen aber blieben am Bodensee Utopie, das Gewässer wurde bis heute nicht „korrigiert“.
Der Bodensee ist inzwischen ein riesiger, teilweise übernutzter Freizeitpark. Der aktuelle Blick auf die dramatischen Veränderungen des globalen Klimas verweist auch auf den neuzeitlichen Massentourismus, der langfristig beschädigt, was er eigentlich bestaunen und erhalten will.

Unsere Ausstellung erzählt Geschichten vom gefährlichen See und sie macht die aktuellen Veränderungen anschaulich. Wir zeigen Kunstwerke aus Alpen- und Bodenseeregion, erinnern an die „Rheinnot“ im Rheintal und an spektakuläre Unglücksfälle auf dem See. Wir präsentieren einmalige Relikte der längst vergangenen Lastensegler- und Dampfschifffahrt, Erinnerungsstücke an große Katastrophen, Gerätschaften des Hochwasserschutzes und der Eisrettung sowie geheimnisvolle Funde aus den Tiefen dieses Gewässers.

 
Öffnungszeiten / Opening
Dienstag – Freitag: 10 – 18 Uhr, Samstag und Sonntag: 10 – 17 Uhr

Sponsor(en) / Sponsors
Baden-Württemberg Stift.; Gesellschaft d. Freunde d. Rosgartenmuseums; Schwarz Außenwerbung; Thurgau Lotteriefonds; Rheintaler Kulturstift.; Kreuzlingen; Spark. Bodensee; Kanton Schaffhausen Kulturfö.

Veranstalter / Institution
Rosgartenmuseum
Rosgartenstr. 3-5
DE 78462 Konstanz

Tel.: 07531/900 245
Fax: 07531/900 608
E-Mail: Rita.Frank@konstanz.de
WWW: www.rosgartenmuseum.de

ANTANAS SUTKUS: KOSMOS


Von/from: 07.09.2019  Bis/until: 26.01.2020

Antanas Sutkus (*1939) ist eine Ausnahmegestalt der Fotografie.
Antanas Sutkus´ Kunst gab den Bewohnern Litauens und deren Leben in der Zeit der sowjetischen Besetzung ein Gesicht, mit seinen Bildern wurde er zum Chronisten seiner Zeit. Vor allem in seinem Hauptwerk, „Menschen aus Litauen“, hielt er seine Landsleute seit den späten 1950er Jahren so eindrücklich fest, dass uns die Fotos bis heute ansprechen. Die Ausstellung KOSMOS zeigt seine Bilder, sie zeigt Straßen- und subtile Alltagsszenen, in denen sich die Menschen vollkommen natürlich bewegen: das ganz normale Leben, abseits aller Aufregungen. Es zeigt Junge und Alte, Kinder und Arbeiter, Künstler und Bauern, Stadt und Land, Moderne und Tradition, Abschied und Begegnung, Verkehr und Langeweile oder einfach nur den Regen.
Die Ausstellung wurde anlässlich der 100. Wiederkehr der Gründung Litauens von November 2018 bis Januar 2019 in der Nationalgalerie Vilnius gezeigt. Zur Ausstellung erscheint bei Steidl das Buch Antanas Sutkus: Planet Lithuania.

 
Öffnungszeiten / Opening
Di – So, 11 – 18 Uhr,
auch an Feiertagen geöffnet,
außer 24. und 31.12.
Informationen: Tel 0621 – 293 31 50
www.zephyr-mannheim.de

Veranstalter / Institution
Reiss-Engelhorn-Museum - ZEPHYR – Raum für Fotografie!
C 4.9
DE 68159 Mannheim

Tel.: 0621 – 293 21 20
Fax: 0621 – 293 95 39
E-Mail: mail@zephyr-mannheim.de
WWW: http://zephyr-mannheim.com/

Fabrik. Denkmal. Forum. 40 Jahre LWL-Industriemuseum fotografiert von Berthold Socha


Von/from: 15.09.2019  Bis/until: 22.12.2019

Vor 50 Jahren wurde als erstes Industriegebäude des Ruhrgebiets die Maschinenhalle der Zeche Zollern II/IV in Dortmund unter Schutz gestellt. Das war die Geburtsstunde der Industriedenkmalpflege. Zehn Jahre später folgte dort die Gründung des Westfälischen Industriemuseums, heute LWL-Industriemuseum, Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur. Das war der Beginn der Industriekultur. 40 Jahre, in denen sich an acht Orten Fabriken in Denkmäler, Denkmäler in Museen und nunmehr Museen in Foren für die Menschen in Westfalen und Lippe wandelten.

Berthold Socha hat diesen Wandel über Jahrzehnte begleitet, als Mitarbeiter der LWL-Kultur, aber auch als passionierter Fotograf. Seine Arbeiten ergründen die skulpturalen Qualitäten der acht Denkmäler, folgen künstlerischen Ansprüchen. In der Gesamtschau liefern Sochas Fotografien heute eine sehr persönliche Sicht auf den langen Weg von der Fabrik zum Denkmal und weiter zum Forum, das wir heute als das LWL-Industriemuseum kennen.
 
Veranstalter / Institution
LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim
Gernheim 12
DE 32469 Petershagen

Tel.: +49 5707 9311-0
Fax: +49 5707 9311-11
E-Mail: glashuette-gernheim@lwl.org
WWW: https://www.lwl.org/industriemuseum/ausstellungen/

Javagold


Von/from: 15.09.2019  Bis/until: 13.04.2020

Java - tiefe Regenwälder, gefährliche Vulkane und geheimnisvolle Tempel. Über 1000 Jahre lang war die indonesische Inselwelt Heimat mächtiger hinduistischer und buddhistischer Königreiche. Von deren längst vergangener Pracht und Kunstfertigkeit künden heute zeitlos schöne Schmuck- und Kultgegenstände, gefertigt aus jenem Material, das die Menschheit seit Jahrtausenden in den Bann zieht: Gold.
Die Reiss-Engelhorn-Museen präsentieren mit der Ausstellung „Javagold“ rund 400 einzigartige Schätze, die sich zu einem faszinierenden Kaleidoskop der hinduistischen und buddhistischen Handwerkskunst vereinen. Die goldenen Meisterwerke, darunter Ringe, Arm- und Halsreifen sowie beeindruckende Diademe, waren häufig bestimmten Gruppen, Schichten oder Lebensphasen vorbehalten. Sie erzählen von einer Gesellschaft, in der Macht, religiöse Ansprüche und Schönheit durch Goldobjekte ausgedrückt und betont wurden. Stets haben diese filigran verzierten Kleinodien neben dekorativer auch rituelle oder soziale Funktionen, die sich an den abwechslungsreichen Motiven ablesen lassen. Ein Großteil der aus einer Privatsammlung stammenden Kostbarkeiten ist erstmals öffentlich zu sehen.

 
Öffnungszeiten / Opening
Di – So, 11 – 18 Uhr,
auch an Feiertagen geöffnet,
außer 24. und 31.12.
Informationen: Tel 0621 – 293 31 50

Veranstalter / Institution
Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Zeughaus C5
Museum Zeughaus C5
DE 68159 Mannheim

Tel.: 0621 - 293 31 50
E-Mail: reiss-engelhorn-museen@mannheim.de
WWW: https://www.rem-mannheim.de/


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