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Sonderausstellungen
   Upcoming and running exhibitions

Ausstellungsbesucher, Museumsprofis und Journalisten finden hier Sonderausstellungen aus ganz Europa. Abgedeckt werden nach ICOM Museen, Ausstellungshallen, Science Centers, Botanische Gärten, Zoos etc Geographisch decken wir die europäische Türkei und Israel zusätzlich ab. Vuele Museen haben leider nicht mehr die Kapazitäten, uns Ihre Ausstellungen mitzuteilen.SQL-Datenbankabfrage sowie oben Abfrage des gesamten Portals mittels Google.

Viel Vergnügen!

Welcome to our exhibition module covering Europe, European Turkey and Israel. According to ICOM we include museums, exhibition halls, science centers, botanical gardens, zoos etc. Due to reduction of personnel, many museums are unable to communicate their exhibitions to us. SQL-query with additional Google search tool for the whole portal. Enjoy!

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Form und Freiheit. Von der Figur zur Abstraktion


Von/from: 17.04.2021  Bis/until: 05.09.2021

Die ungegenständliche bzw. abstrakte Kunst entwickelte sich seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. Schrittweise verabschiedeten sich die Künstler zugunsten einer freieren Formensprache und Bildkomposition von der rein abbildenden Funktion in Malerei und Plastik. Paul Klees Ausspruch „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar“ brachte es auf den Punkt: Die Kunst emanzipierte sich von der Aufgabe der Naturnachahmung – die malerischen Mittel Form, Farbe und Farbauftrag wurden jetzt zum Bildthema.
Es entstanden neue Kunstrichtungen, in denen die Figur zerlegt, die Form befreit und die Farbe entfesselt wird. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten stoppte in Deutschland diese verheißungsvolle Zeit künstlerischer Auf- und Umbrüche. Das Schaffen vieler bekannter Künstler galt nun als „entartet“, sie sahen sich zur Flucht ins Ausland oder in die innere Emigration gezwungen. Erst nach 1945 konnten deutsche Kunstschaffende wieder an die Moderne anknüpfen und suchten den Anschluss an den internationalen Kunstmarkt, auf dem sich die abstrakte Malerei bereits durchgesetzt hatte. In den Zeiten des „kalten Krieges“ wurde die Abstraktion zur Sprache der sogenannten freien westlichen Welt erhoben und drängte seit den 1950er-Jahren die figürliche Kunst in den Hintergrund. Dennoch gab es zahlreiche Künstler, die dem Gegenständlichen verbunden blieben und mit der figurativen Abstraktion einen Kompromiss suchten.
Unsere Sommerausstellung, die bis auf wenige Ausnahmen Werke aus der Sammlung der Städtischen Wessenberg-Galerie versammelt, verfolgt über den Zeitraum von 120 Jahren in spannungsvollen Gegenüberstellungen den Weg von der abbildenden Kunst über die figurative Abstraktion hin zum ungegenständlichen Schaffen. Zu entdecken gibt es Arbeiten bekannter Künstler, aber auch Werke in Vergessenheit geratener Maler, Graphiker und Plastiker, die noch nie gezeigt wurden. Einbezogen werden zudem zeitgenössische Positionen, die zum freien Assoziieren anregen und unsere Sehgewohnheiten gleichermaßen überraschen wie herausfordern.

 
Öffnungszeiten / Opening
Dienstag – Freitag: 10 – 18 Uhr, Samstag und Sonntag: 10 – 17 Uhr

Veranstalter / Institution
Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz
Wessenbergstraße 3-5
DE 78462 Konstanz

Tel.: 07531/900 921
Fax: 07531/900 608
E-Mail: Barbara.Stark@konstanz.de
WWW: http://www.konstanz.de/wessenberg-galerie

Vom Sockel zur Wand – Zur Positionierung der Kunst aus Glas


Von/from: 23.04.2021  Bis/until: 07.11.2021

In den Anfängen der Studioglasbewegung fertigten Glaskünstlerinnen und Glaskünstler fast ausschließlich Objekte, die geschützt in Vitrinen standen. In den 1980er Jahren eroberten Skulpturen aus Glas den erhöhenden Sockel. Seit gut zehn Jahren entstehen nun immer mehr Kunstwerke, die eine Wand zur Präsentation benötigen. Das ist kein Zufall. Denn diese Entwicklung verläuft parallel zu der Etablierung des Materials Glas in der Kunst. Die Sonderausstellung widmet sich dem Phänomen, dass Kunstwerke für einen bestimmten Ort geschaffen werden.

Gezeigt werden 30 Objekte von den 1970er Jahren bis heute. Dabei ist die Bandbreite der Techniken und Themen groß: Zu sehen sind frühe dekorative Glasarbeiten und Objekte, die optischen Phänomenen nachspüren und mit Licht und Spiegelungen arbeiten. Neben Werken, die Geschichten erzählen und Botschaften vermitteln, finden sich auch Landschaften und abstrakte Wandbilder. Ausgeklammert wird die klassische Glasmalerei, die oft architekturbezogen ist.

Präsentiert werden Kunstwerke aus der eigenen Sammlung sowie ausgewählte Leihgaben von Künstlern, darunter Arbeiten von Carl Bens, Nicole Chesney, Hartmann Greb, Jens Gussek, Palo Macho, Heinz Mack, Uta Majmudar, Gerhard Ribka, Renato Santarossa, Verona Schatz, Keiyona C. Stumpf, Veronika Suter, Harry Zengeler und Jeff Zimmer.

 
Öffnungszeiten / Opening
Täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

Veranstalter / Institution
Europäisches Museum für Modernes Glas
Rosenau 10 - Park Rosenau
DE 96472 Rödental

Tel.: 09561/8790
Fax: 09561-879-66
E-Mail: sekretariat@kunstsammlungen-coburg.de
WWW: https://glasmuseum.kunstsammlungen-coburg.de/

Glass Works – European Glass Lives in Craft, Art and Industry


Von/from: 30.04.2021  Bis/until: 12.09.2021

Neue Perspektiven im Glas! Neun internationale Stipendiatinnen und Stipendiaten haben sich unter der Leitung des Bild-Werk Frauenau in den letzten Monaten mit Erzeugnissen aus den traditionellen Glaszentren im Bayerischen Wald, in der Tschechischen Republik, in der Steiermark in Österreich, in Elsass-Lothringen und in Dänemark auseinandergesetzt.
Dabei wurde mit unterschiedlichen Techniken experimentiert. Nun sind die neuen Arbeiten fertig und werden zusammen mit einer Einführung in die europäischen Glaszentren und ausgewählten historischen Glasobjekten in einer Wanderausstellung präsentiert.
Das Projekt wurde vom Creative Europe Programm der Europäischen Union gefördert.

 
Öffnungszeiten / Opening
täglich 9:30 bis 17 Uhr

Veranstalter / Institution
Kunstsammlungen der Veste Coburg
Veste Coburg
DE 96450 Coburg

Tel.: 09561/8790
Fax: 09561/879-66
E-Mail: sekretariat@kunstsammlungen-coburg.de
WWW: https://www.kunstsammlungen-coburg.de/

Beuys – Lehmbruck Denken ist Plastik


Von/from: 25.06.2021  Bis/until: 01.11.2021

Es gibt nicht viele Künstler, die in der Geschichte der Kunst einen so nachhaltigen Umbruch verursacht haben wie Joseph Beuys. Mit seinem Begriff der Sozialen Plastik hat er versucht, das freiheitliche Potenzial der Kunst auf jeglichen Bereich des Lebens zu übertragen. Eine Auflösung der Grenzen zwischen Kunst und Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und Bildung stand im Zentrum seiner Überlegungen. Beuys schuf auf diese Weise einen neuen, den erweiterten Kunstbegriff.
Im Jahr 1986, nur wenige Tage vor seinem Tod, erhält Joseph Beuys den Wilhelm-Lehmbruck-Preis. In seiner Dankesrede betont er die Bedeutung, die die Kunst des expressionistischen Bildhauers für ihn hatte. Er beschreibt, wie ihn die Begegnung mit Lehmbrucks Werk überhaupt zur Kunst geführt hat und zieht eine Verbindungslinie bis hin zur Entwicklung seines eigenen Begriffs der Sozialen Plastik. Zum 100. Geburtstag von Joseph Beuys geht die Ausstellung Beuys – Lehmbruck. Denken ist Plastik diesem Gedanken nach und widmet sich dem Werk der beiden Künstler.

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Lehmbruck Museum in Duisburg. Die Ausstellung ist Teil des Programms zum Jubiläumsjahr »beuys 2021. 100 jahre joseph beuys«, einem Projekt des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf als Träger. Schirmherr ist Ministerpräsident Armin Laschet.
 
Öffnungszeiten / Opening
Dienstag - Mittwoch 10 - 21 Uhr
Donnerstag - Sonntag 10 - 19 Uhr

Veranstalter / Institution
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (Bundeskunsthalle)
Helmut-Kohl-Allee 4
DE 53113 Bonn

Tel.: +49 (0)228 9171 200
Fax: +49 (0)228 9171 209
E-Mail: info@bundeskunsthalle.de
WWW: https://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/inde

Sammlung Hoffmann


Von/from: 29.10.2021  Bis/until: 13.02.2022

Mit fast 200 hochkarätigen Werken aus Malerei, Fotografie, Zeichnung, Skulptur, Installation und Videokunst präsentiert die Bundeskunsthalle einen umfangreichen Überblick moderner und zeitgenössischer Kunst aus der bedeutenden Privatsammlung von Erika und Rolf Hoffmann. Erste Ankäufe unternahm das Ehepaar Hoffmann bereits in den 1960er Jahren. Dabei waren der direkte Dialog und ein intensiver Austausch mit den Künstlerinnen und Künstlern die grundlegende Basis für ihre Entscheidungen. Die Ausstellung erlaubt einen tiefen Einblick in die Sammlung in ihrer Individualität, Subjektivität und auch Privatheit – so bezeichnet Erika Hoffmann die Werke doch auch als „Familienmitglieder“.
Das über Grenzen und Generationen hinweg dialogische, korrespondierende und synergetische Prinzip der Sammlung wird durch eine offene und medienübergreifende Inszenierung deutlich erkennbar. Die Präsentation bietet überraschende Korrespondenzen und spiegelt grundsätzliche existenzielle und philosophische Fragen, die zeitlos sind und bis heute in unserer Gesellschaft Gültigkeit haben. Begriffe wie Energie, Radikalität, Innovation, Vergänglichkeit, Körperlichkeit oder Flüchtigkeit werden durch die Arbeiten von Künstler*innen wie Carla Accardi, Yael Bartana, Christian Boltanski, Monica Bonvicini, Isa Genzken, Felix González-Torres, Georg Herold, Barbara Kruger, Yayoi Kusama, Ernesto Neto, Julian Rosefeldt, Frank Stella, Wolfgang Tillmans oder Andy Warhol lebendig. Die Vielfalt der künstlerischen Äußerungen spiegelt in der Ausstellung die Reichhaltigkeit der Sammlung.

Eine Kooperation der Bundeskunsthalle mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Schenkung Sammlung Hoffmann

 
Öffnungszeiten / Opening
https://www.bundeskunsthalle.de/besucherinfo.html

Veranstalter / Institution
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (Bundeskunsthalle)
Helmut-Kohl-Allee 4
DE 53113 Bonn

Tel.: +49 (0)228 9171 200
Fax: +49 (0)228 9171 209
E-Mail: info@bundeskunsthalle.de
WWW: https://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/inde


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