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Sonderausstellungen
   Upcoming and running exhibitions

Ausstellungsbesucher, Museumsprofis und Journalisten finden hier Sonderausstellungen aus ganz Europa. Abgedeckt werden nach ICOM Museen, Ausstellungshallen, Science Centers, Botanische Gärten, Zoos etc Geographisch decken wir die europäische Türkei und Israel zusätzlich ab. Vuele Museen haben leider nicht mehr die Kapazitäten, uns Ihre Ausstellungen mitzuteilen.SQL-Datenbankabfrage sowie oben Abfrage des gesamten Portals mittels Google.

Viel Vergnügen!

Welcome to our exhibition module covering Europe, European Turkey and Israel. According to ICOM we include museums, exhibition halls, science centers, botanical gardens, zoos etc. Due to reduction of personnel, many museums are unable to communicate their exhibitions to us. SQL-query with additional Google search tool for the whole portal. Enjoy!

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Vissi d’arte. Wolfgang Buchner – 40 Jahre leben für die Kunst


Von/from: 30.10.2020  Bis/until: 02.05.2021

Café und Liebertzimmer des Schaezlerpalais

Der seit 1980 in Augsburg lebende Wolfgang Buchner studierte Bühnenbild, Kostümentwurf und Theatermalerei am Mozarteum in seiner Heimatstadt Salzburg. Nach ersten Engagements bei den Salzburger Festspielen und seiner Arbeit als Assistent bei Prof. Günther Schneider-Siemssen wurde er von 1976 bis 1980 als Bühnenbildner und Werkstättenleiter am Ulmer Theater engagiert und anschließend 1980 in gleicher Position von Hans-Ulrich Schmückle nach Augsburg berufen.

In 40 Jahren als Bühnen- und Kostümbildner, sowie als Leiter der künstlerischen Werkstätten am Stadt- bzw. heutigen Staatstheater Augsburg, betreute er annähernd 1.000 Produktionen und schuf selbst mehr als 120 eigene Bühnen- und Kostümausstattungen in Augsburg und bei seinen Gas­tier­­aufträgen in Deutschland, der Schweiz und Österreich. In seiner Tätigkeit als Leiter des Malsaales, der Dekorationswerkstätten und der Theaterbildhauerei war es ihm stets ein Anliegen, die Handschrift des jeweiligen Bühnenbildners und die Vielfalt künstlerischer Interpretationen zum Ausdruck zu bringen.

1999 konzipierte er gegen viele Widerstände den Opernball für das Haus am Kennedyplatz und holte ihn 2001 von der Kongresshalle ins Große Haus. Jährlich mit neuer Ausstattung versehen, war er 16 Jahre äußerst erfolgreich und auch über die Grenzen Augsburgs hinaus ein vielbeachtetes Fest der Stadtgesellschaft. Die Ausstellung mit etwa 40 Kostüm- und Bühnenbildentwürfen, Modellen und Fotografien gibt einen Einblick in die Welt des Theaters.
 
Veranstalter / Institution
Schaezlerpalais
Maximilianstraße 46
DE 86150 Augsburg

Tel.: (0821) 324 – 4102
E-Mail: besucherservice-kusa@augsburg.de
WWW: http://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/schaezle

Martin Eder


Von/from: 07.03.2021  Bis/until: 18.04.2021

07.03.–18.04.2021 in H1 – Raum für Kunst im Glaspalast

Süße, unschuldige, plüschige Kätzchen. Monumental. In einer surreal-düsteren Szenerie. Laszive Frauen in schmachtenden Posen, teils unbekleidet, teils historistisch ausstaffiert. Martin Eder führt uns unsere größten Begierden und Sehnsüchte vor Augen. Seine Inszenierungen versetzen einen in einen Zustand zwischen Schaulust und Scham, wirken sexuell aufgeladen oder sogar verstörend.

In seinen großformatigen, nahezu altmeisterlichen Ölgemälden verbindet der gebürtige Augsburger und in Berlin lebende Künstler auf gekonnte und ambivalente Weise die Allgegenwart des Kitsch mit der Hochkunst. Die Einzelschau von Martin Eder in der Halle 1 im Glaspalast wird von der „Künstlervereinigung Augsburg die Ecke e.V.“ präsentiert. Gezeigt wird eine Auswahl großformatiger Ölgemälde, kleiner Aquarelle, aber auch neue Arbeiten, die extra für die Ausstellung entstanden sind.

Der Verein kuratiert zum ersten Mal eine museale Ausstellung und verlässt auf diese Weise sowohl seine Komfortzone, als auch seine Räumlichkeiten am Elias-Holl-Platz.
www.die-ecke.de
 
Veranstalter / Institution
H2 - Zentrum für Gegenwartskunst
Am Glaspalast 1
DE 86150 Augsburg

Tel.: (0821) 324 – 4107
E-Mail: besucherservice-kusa@augsburg.de
WWW: http://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/h2-zentr

Kai Pfankuch - Welt als Mythos


Von/from: 07.04.2021  Bis/until: 23.05.2021

Das Stadtmuseum Hofheim am Taunus zeigt vom 28. März bis 23. Mai 2021 die Ausstellung Welt als Mythos mit Werken von Kai Pfankuch. Der Maler und Zeichner lebt und arbeitet in Hofheim am Taunus und war zuletzt im Rahmen der 1. Taunus Kunst Triennale 2020 mit dem Werk Hexenloch-Trilogie im Stadtmuseum zu sehen.

Die Bildwelten von Kai Pfankuch zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre Aktualität zu einem großen Teil aus dem Rekurs auf die griechische Mythologie, ihre Thematik und ihre Formen, schöpfen. Im Vergangenen die Muster der gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnisse aufzuspüren ist die Intention dieses rückwärtsgewandten, dennoch der eigenen Zeit verpflichteten Blickes.

Zu der frühesten Lektüre von Kai Pfankuch zählen die klassischen Sagen des Altertums, die ihn nachhaltig prägen. Ihre Motive und Gestalten finden sich bereits in seinen ersten Arbeiten, kleinformatigen Federzeichnungen. Besonders die allegorischen Figuren des Sisyphos und Ikarus tauchen bis heute in immer neuen Variationen in seinen Arbeiten auf. Die existentiellen Motive, die diesen Figuren eingeschrieben sind, ewige Wiederkehr des Gleichen, Vergeblichkeit und Scheitern, bestimmen die Auswahl der von ihm bevorzugten Texte von Camus, Sartre, Kafka, Beckett, Ionesco und Duras. In ihnen mischen sich Verfremdung, Surreales und Groteskes. Die bis dahin vorherrschende Psychologie der Romanfiguren ist aufgehoben, die Grenzen von Innen- und Außenwelt werden fließend. Ihre literarische Form ist meist die Allegorie, die in den Werken von Kai Pfankuch ihr ästhetisches Pendant bekommt. Seine künstlerischen Vorbilder dabei sind Francisco Goya, Alfred Kubin, Max Ernst und René Magritte.
 
Öffnungszeiten / Opening
Anmeldung ab 19.04.2021 unter 06192 900305 oder stadtmuseum@hofheim.de.
*Die Öffnung des Museums steht unter Vorbehalt der Entwicklung zur Infektionslage mit dem Coronavirus (Sars-CoV-2).

zus. Veranstaltungen / additional events
https://www.hofheim.de/kultur/Stadtmuseum/Sonderausstellung/rahmenprogramm-welt-als-mythos.php

 
Veranstalter / Institution
Stadtmuseum Hofheim
Burgstr. 11
DE 65719 Hofheim am Taunus

Tel.: (0 61 92) 90 03 05
E-Mail: stadtmuseum@hofheim.de
WWW: https://www.hofheim.de/kultur/Stadtmuseum/Sonderau

Form und Freiheit. Von der Figur zur Abstraktion


Von/from: 17.04.2021  Bis/until: 05.09.2021

Die ungegenständliche bzw. abstrakte Kunst entwickelte sich seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. Schrittweise verabschiedeten sich die Künstler zugunsten einer freieren Formensprache und Bildkomposition von der rein abbildenden Funktion in Malerei und Plastik. Paul Klees Ausspruch „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar“ brachte es auf den Punkt: Die Kunst emanzipierte sich von der Aufgabe der Naturnachahmung – die malerischen Mittel Form, Farbe und Farbauftrag wurden jetzt zum Bildthema.
Es entstanden neue Kunstrichtungen, in denen die Figur zerlegt, die Form befreit und die Farbe entfesselt wird. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten stoppte in Deutschland diese verheißungsvolle Zeit künstlerischer Auf- und Umbrüche. Das Schaffen vieler bekannter Künstler galt nun als „entartet“, sie sahen sich zur Flucht ins Ausland oder in die innere Emigration gezwungen. Erst nach 1945 konnten deutsche Kunstschaffende wieder an die Moderne anknüpfen und suchten den Anschluss an den internationalen Kunstmarkt, auf dem sich die abstrakte Malerei bereits durchgesetzt hatte. In den Zeiten des „kalten Krieges“ wurde die Abstraktion zur Sprache der sogenannten freien westlichen Welt erhoben und drängte seit den 1950er-Jahren die figürliche Kunst in den Hintergrund. Dennoch gab es zahlreiche Künstler, die dem Gegenständlichen verbunden blieben und mit der figurativen Abstraktion einen Kompromiss suchten.
Unsere Sommerausstellung, die bis auf wenige Ausnahmen Werke aus der Sammlung der Städtischen Wessenberg-Galerie versammelt, verfolgt über den Zeitraum von 120 Jahren in spannungsvollen Gegenüberstellungen den Weg von der abbildenden Kunst über die figurative Abstraktion hin zum ungegenständlichen Schaffen. Zu entdecken gibt es Arbeiten bekannter Künstler, aber auch Werke in Vergessenheit geratener Maler, Graphiker und Plastiker, die noch nie gezeigt wurden. Einbezogen werden zudem zeitgenössische Positionen, die zum freien Assoziieren anregen und unsere Sehgewohnheiten gleichermaßen überraschen wie herausfordern.

 
Öffnungszeiten / Opening
Dienstag – Freitag: 10 – 18 Uhr, Samstag und Sonntag: 10 – 17 Uhr

Veranstalter / Institution
Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz
Wessenbergstraße 3-5
DE 78462 Konstanz

Tel.: 07531/900 921
Fax: 07531/900 608
E-Mail: Barbara.Stark@konstanz.de
WWW: http://www.konstanz.de/wessenberg-galerie

Vom Sockel zur Wand – Zur Positionierung der Kunst aus Glas


Von/from: 23.04.2021  Bis/until: 07.11.2021

In den Anfängen der Studioglasbewegung fertigten Glaskünstlerinnen und Glaskünstler fast ausschließlich Objekte, die geschützt in Vitrinen standen. In den 1980er Jahren eroberten Skulpturen aus Glas den erhöhenden Sockel. Seit gut zehn Jahren entstehen nun immer mehr Kunstwerke, die eine Wand zur Präsentation benötigen. Das ist kein Zufall. Denn diese Entwicklung verläuft parallel zu der Etablierung des Materials Glas in der Kunst. Die Sonderausstellung widmet sich dem Phänomen, dass Kunstwerke für einen bestimmten Ort geschaffen werden.

Gezeigt werden 30 Objekte von den 1970er Jahren bis heute. Dabei ist die Bandbreite der Techniken und Themen groß: Zu sehen sind frühe dekorative Glasarbeiten und Objekte, die optischen Phänomenen nachspüren und mit Licht und Spiegelungen arbeiten. Neben Werken, die Geschichten erzählen und Botschaften vermitteln, finden sich auch Landschaften und abstrakte Wandbilder. Ausgeklammert wird die klassische Glasmalerei, die oft architekturbezogen ist.

Präsentiert werden Kunstwerke aus der eigenen Sammlung sowie ausgewählte Leihgaben von Künstlern, darunter Arbeiten von Carl Bens, Nicole Chesney, Hartmann Greb, Jens Gussek, Palo Macho, Heinz Mack, Uta Majmudar, Gerhard Ribka, Renato Santarossa, Verona Schatz, Keiyona C. Stumpf, Veronika Suter, Harry Zengeler und Jeff Zimmer.

 
Öffnungszeiten / Opening
Täglich 9.30 bis 13 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr

Veranstalter / Institution
Europäisches Museum für Modernes Glas
Rosenau 10 - Park Rosenau
DE 96472 Rödental

Tel.: 09561/8790
Fax: 09561-879-66
E-Mail: sekretariat@kunstsammlungen-coburg.de
WWW: https://glasmuseum.kunstsammlungen-coburg.de/


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