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Sonderausstellungen
   Upcoming and running exhibitions

Ausstellungsbesucher, Museumsprofis und Journalisten finden hier Sonderausstellungen aus ganz Europa. Abgedeckt werden nach ICOM Museen, Ausstellungshallen, Science Centers, Botanische Gärten, Zoos etc Geographisch decken wir die europäische Türkei und Israel zusätzlich ab. Vuele Museen haben leider nicht mehr die Kapazitäten, uns Ihre Ausstellungen mitzuteilen.SQL-Datenbankabfrage sowie oben Abfrage des gesamten Portals mittels Google.

Viel Vergnügen!

Welcome to our exhibition module covering Europe, European Turkey and Israel. According to ICOM we include museums, exhibition halls, science centers, botanical gardens, zoos etc. Due to reduction of personnel, many museums are unable to communicate their exhibitions to us. SQL-query with additional Google search tool for the whole portal. Enjoy!

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Aufruhr in Augsburg - Deutsche Malerei der 1960er bis 1980er Jahre


  Bis/until: 31.12.2020

Die Ausstellung in der Staatsgalerie Moderne Kunst steht im Kontext der deutschen Malerei ab 1960. Ein Raum ist den Werken von Günther Förg aus der Michael & Eleonore Stoffel Stiftung gewidmet. Es sind 25 Zeichnungen und Aquarelle aus der Serie „Masken“. Menschliche Physiognomien sind darin in elementare Schemata abstrahiert, die vielfältig abgewandelt werden und Empfindungsebenen ebenso veranschaulichen wie Möglichkeiten der Bildgestaltung. In der Sammlungspräsentation wird damit – neben großformatigen Gemälden von Lüpertz, Immendorff, Penck sowie Kippenberger, Dahn und Zimmer - ein weiterer Schwerpunkt gesetzt, der einen Aspekt des zwischen Figuration und Ungegenständlichkeit changierenden Œuvres von Förg erfahrbar macht.
 

Ingrid Hornef. Zeitgleich - Spielfelder des Zufalls


Von/from: 07.06.2020  Bis/until: 13.09.2020

Neben großformatigen Steinskulpturen und Installationen im öffentlichen Raum beschäftigt sich die Künstlerin seit 1997 mit der konkret-konstruktiven Kunst. Diese Kunstrichtung wurde Anfang des 20. Jahrhunderts ins Leben gerufen. Bekannte Künstler und Wegbereiter waren u. a. Kandinsky/ Mondrian/Doesburg /Lohse/Bill. Diese Kunst ist nicht „abstrakt“, da sie sich nicht an real Vorhandenem orientiert. Meist besteht sie auf mathematisch-geometrischen Grundlagen.

Im Stadtmuseum Hofheim werden Arbeiten aus der Serie „alea iacta est“ (der Würfel ist gefallen) zu sehen sein. Ab 2002 wählte Hornef für den Einsatz ihrer künstlerischen Mittel Regel und Zufall. Dazu Heidi Bierwisch, Erfurt: „Die Regel gibt sechs Möglichkeiten vor, von der würfelnden Hand hängt die Zufallszahl ab. So einfach die Regel des Würfelns ist, so erstaunlich komplex ist das Erscheinungsbild, so dass das künstlerische Ergebnis nicht gleich sein Bildungsgesetz erkennen lässt. Und gerade das eröffnet uns eine Ahnung davon, dass auch in dem, was wir Chaos nennen, Gesetz und Ordnung anwesend sind“.

Foto: Ingrid Hornef , Objekt 295
 
zus. Veranstaltungen / additional events
Digitalvideo abrufbar unter www.hofheim.de sowie auf den Facebookseiten der Stadt Hofheim und des Stadtmuseums.

Führung durch die Sonderausstellung mit der Künstlerin Ingrid Hornef - Eine Einführung in die Konkrete Kunst

Sonntag 09.08.2020, 15 Uhr
Sonntag 23.08.2020, 11.15 Uhr
Sonntag 06.09.2020, 11.15 Uhr
Besuch limitiert, max. 10 Personen (Stand 01.07.2020)
Anmeldung unter 06192/900305 sowie stadtmuseum@hofheim.de
Eintritt 5 €, ermäßigt 4 €


FINISAGE: nur mit Voranmeldung
Sonntag 13.09.2020, 15 Uhr
Vortrag mit Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher, Mathematikum Gießen – im Anschluss „ alea iacta est – der Zufall in der Kunst“ Kunstführung und Aktion mit Ingrid Hornef
Anmeldung unter 06192/900305
sowie stadtmuseum@hofheim.de
Eintritt: 5 €, ermäßigt 4€

Die Öffnung des Museums wie auch die Durchführung geplanter Veranstaltungen stehen unter Vorbehalt der Entwicklung zur Infektionslage mit dem Coronavirus (Sars-CoV-2).

 
Veranstalter / Institution
Stadtmuseum Hofheim
Burgstr. 11
DE 65719 Hofheim am Taunus

Tel.: (0 61 92) 90 03 05
E-Mail: stadtmuseum@hofheim.de
WWW: http://www.hofheim.de/kultur/Stadtmuseum/Sonderaus

STATE OF THE ARTS. Die Verschmelzung der Künste


Von/from: 16.06.2020  Bis/until: 16.08.2020

Die Ausstellung präsentiert eines der spannendsten Phänomene unserer Zeit: die Verschmelzung von darstellender und bildender Kunst. Heute bedeutet ein Ausstellungsbesuch immer häufiger, nicht nur neue visuelle Eindrücke zu erwarten. Stattdessen steht ein umfassendes Erleben im Mittelpunkt, das sämtliche Sinne anspricht. Künstler*innen kombinieren Video, Performance, Tanz, Sprache und schaffen auf diese Weise intermediale Werke. Das führt mitunter dazu, dass der Besucher selbst zum Teil des Werkes wird und er die distanzierte Haltung des Zuschauers aufgeben muss.
Das Verschmelzen der Künste durch die Auflösung der Gattungsgrenzen ist ein Phänomen in der aktuellen Kunst, das sich bereits in den 1960er-Jahren ausmachen lässt. Unter dem Begriff Intermedia wurde die Vielfalt der künstlerischen Möglichkeiten gefeiert und das Zusammenwirken von Musik, Theater, bildender Kunst und Literatur erprobt. Insbesondere die Fluxus-Bewegung mit ihren Happenings und der Verwendung neuer Medien hat diesen erweiterten Kunstbegriff geprägt. Im Jahr 2020 ist die Entfaltung der künstlerischen Medien in alle denkbaren Bereiche längst gängige Praxis geworden. Die Ausstellung versammelt Werke, die sich spielerisch zwischen den unterschiedlichen künstlerischen Gestaltungsfeldern bewegen, wie etwa performative Skulpturen, Sound-Arbeiten und Multimedia-Installationen, aber auch Performances.
 
Öffnungszeiten / Opening
Mo geschlossen
Di und Mi 10-21 h
Do-So 10-19 h

zus. Veranstaltungen / additional events
https://www.bundeskunsthalle.de/veranstaltungen/kalender.html

 
Veranstalter / Institution
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (Bundeskunsthalle)
Helmut-Kohl-Allee 4
DE 53113 Bonn

Tel.: +49 (0)228 9171 200
Fax: +49 (0)228 9171 209
E-Mail: info@bundeskunsthalle.de
WWW: https://www.bundeskunsthalle.de/index.html

DOPPELLEBEN. Bildende Künstler*innen machen Musik


Von/from: 23.06.2020  Bis/until: 18.10.2020

Die Schau rückt bedeutende Künstler*innen in den Fokus, die neben der bildenden Kunst auch Musik machen. Dabei wird auch ausschließlich Musik „ausgestellt“: Großformatig projizierte Videos von Konzert- und Studioauftritten sowie Performances vermitteln das Gefühl, live dabei zu sein.
Die Ausstellung spannt einen Bogen vom frühen 20. Jh. bis heute. Beginnend mit Duchamp und den Futuristen über Yves Klein und die Fluxuskünstler*innen Nam June Paik und Yoko Ono, führt sie zu zentralen Figuren der 1960er- und 70er-Jahre wie A. R. Penck, Hanne Darboven oder Hermann Nitsch. Vertreter des Proto-Punk wie Captain Beefheart und Alan Vega sind Vorläufer der zahlreichen Künstlerbands der 80er-Jahre, in denen unter anderem Albert Oehlen, oder Pipilotti Rist gespielt haben. Die stilistisch heterogenere Szene seit den 1990er-Jahren ist unter anderem durch Carsten Nicolai oder Emily Sundblad vertreten.

Eine Ausstellung konzipiert vom mumok Wien in Zusammenarbeit mit der Bundeskunsthalle.
 
Öffnungszeiten / Opening
Mo geschlossen
Di und Mi 10-21 h
Do-So 10-19 h

zus. Veranstaltungen / additional events
https://www.bundeskunsthalle.de/veranstaltungen/kalender.html

 
Veranstalter / Institution
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (Bundeskunsthalle)
Helmut-Kohl-Allee 4
DE 53113 Bonn

Tel.: +49 (0)228 9171 200
Fax: +49 (0)228 9171 209
E-Mail: info@bundeskunsthalle.de
WWW: https://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/inde

Hölle & Paradies - Der deutsche Expressionismus um 1918


Von/from: 27.09.2020  Bis/until: 14.02.2021

Die Vorstellung des Krieges und seine grausame Realität bilden den Kristallisationspunkt für eine neue expressionistische Künstlergeneration, die sich mit dem Ende des Ersten Weltkriegs formiert. Das Jahrzehnt von 1915–1925 wird auch als die Zeit der „Zweiten Generation“ des deutschen Expressionismus bezeichnet. Es ist die Zeit der gesellschaftlichen Extreme: zwischen Hunger und Verheißung, Revolution und Reaktion,

Die Kunst soll universal sein: der große Aufbruch der Gegenwart, Erlebnis und Zukunftsvision - von der „Hölle“ des Krieges ins „Paradies“ einer friedlichen, vergeistigten Menschheit.
Doch lassen sich diese hochfliegenden geistigen Spannungszustände auf Dauer nicht aufrechterhalten. Das leidenschaftliche Gefühl weicht dem nüchternen Blick, dem Expressionismus folgen Abstraktion und Neue Sachlichkeit. Gezeigt werden mehr als 100 Kunstwerke von 30 Künstlern.
Neben dem berühmten Dreigestirn „Meidner – Felixmüller – Dix“ sind auch Maler wie Curt Lahs, Hans Orlowski oder Curt Ehrhardt neu zu entdecken.

Die Möglichkeit einer Sonderausstellung über die zweite Generation des Expressionismus verdankt sich der großzügigen Unterstützung bedeutender Sammlungen. Hauptleihgeber der Ausstellung ist die Sammlung Frank Brabant, Wiesbaden. (Rahmenprogramm in Vorbereitung)

Bild:Curt Lahs, Heiliger Sebastian, Aquarell, 1918, Foto: Bernhard Strauss
 
Veranstalter / Institution
Stadtmuseum Hofheim
Burgstr. 11
DE 65719 Hofheim am Taunus

Tel.: (0 61 92) 90 03 05
E-Mail: stadtmuseum@hofheim.de
WWW: http://www.hofheim.de/kultur/Stadtmuseum/Sonderaus


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Zarenbesuch in Augsburg: verlängert bis 30.8.2020!!!!

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Kunstschätze der Zaren – Meisterwerke aus Schloß Peterhof
Die Ausstellung ist nur in Augsburg zu sehen!

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•TEPPICHART
•TEPPICH-TEIL
•TEPPICHFORMAT UND -FUNKTION
•TEPPICH-DEKOR
•FLACHGEWEBE
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