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Sonderausstellungen
   Upcoming and running exhibitions

Ausstellungsbesucher, Museumsprofis und Journalisten finden hier Sonderausstellungen aus ganz Europa. Abgedeckt werden nach ICOM Museen, Ausstellungshallen, Science Centers, Botanische Gärten, Zoos etc Geographisch decken wir die europäische Türkei und Israel zusätzlich ab. Vuele Museen haben leider nicht mehr die Kapazitäten, uns Ihre Ausstellungen mitzuteilen.SQL-Datenbankabfrage sowie oben Abfrage des gesamten Portals mittels Google.

Viel Vergnügen!

Welcome to our exhibition module covering Europe, European Turkey and Israel. According to ICOM we include museums, exhibition halls, science centers, botanical gardens, zoos etc. Due to reduction of personnel, many museums are unable to communicate their exhibitions to us. SQL-query with additional Google search tool for the whole portal. Enjoy!

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Zähne zeigen! Von Revolvergebissen, Brechscheren und Raspelzungen


Von/from: 30.03.2019  Bis/until: 08.03.2020

Zeige mir deine Zähne, und ich sage dir, wie du lebst – so einfach könnte man die Bedeutung von Zähnen im Tierreich zusammenfassen. Die kleinen – und oft auch großen – Beißerchen sind bei vielen Tieren die erste Station, durch die Nahrung gefangen und anschließend für die Verdauung vorbereitet wird. So vielfältig wie die Nahrungsansprüche und das Jagd- und Weideverhalten, so vielfältig auch das Beißwerkzeug.

Das Bodensee-Naturmuseum Konstanz zeigt in seiner Sonderausstellung „Zähne zeigen! Von Revolvergebissen, Brechscheren und Raspelzungen“ einen Überblick über den Zusammenhang zwischen Nahrung, Nahrungserwerb und Gebiss. Daraus entstand im Laufe der Evolution eine ungeheure Mannigfaltigkeit von Struktur, Funktion und Aussehen von Zähnen – kein Wunder, machten doch die ersten bezahnten Lebewesen die Erde schon vor 400 Millionen Jahren unsicher. Wie beneidenswert ist der Hai mit seinem Revolvergebiss, bei dem die Zähne ständig nachwachsen und dem es gar nichts ausmacht, wenn er sie sich an einem Leckerbissen ausbeißt! Demgegenüber steht der Ameisenbär, der wunderbar ohne einen einzigen Zahn auskommt.
Neben Haigebiss und Ameisenbärschädel erwarten den Besucher viele weitere Schädel und besondere Zähne, z.B. der Stoßzahn eines Narwals, der als kleiner Eckzahn beginnt und dann im Wachstum die Oberlippe durchstößt, oder der Unterkiefer eines Tyrannosaurus, der durch seine schiere Größe schon zeigt, dass ein Mensch für diesen Raubsaurier nur etwas für den hohlen Zahn gewesen wäre. Die Ausstellung erläutert und demonstriert außerdem den Zahnwechsel bei Mensch und Tier, Zahnformeln, Zähne als Waffen und Statussymbole im Tierreich u.v.m. Sie eignet sich für junge Besucher mit Milchzähnchen ebenso wie für Senioren mit dritten Zähnen.

„Zähne zeigen!“ ist vom 30.03.2019 bis zum 08.03.2020 im Bodensee-Naturmuseum zu sehen. Der Eintritt beträgt 2,- EUR für Erwachsene und 1,- EUR für Kinder ab 4 Jahren. Begleitet wird die Sonderausstellung durch ein buntes Programm der Museumspädagogik für Familien, Kindergärten und Schulklassen; Informationen dazu unter Tel. +49 (0)7531 900 917.

 
Öffnungszeiten / Opening
Januar bis Juli 10-17 Uhr, August 10-18 Uhr, September bis Dezember 10-17 Uhr

Veranstalter / Institution
Bodensee-Naturmuseum
im Sea Life Centre, Hafenstraße 9
DE 78462 Konstanz

Tel.: 07531/900 915
Fax: 07531/900 608
E-Mail: muspaedbnm@konstanz.de
WWW: https://www.konstanz.de/start/kultur+_+freizeit/bo

Pest!


Von/from: 20.09.2019  Bis/until: 10.05.2020

Von der Steinzeit über die Spätantike, vom ‚Schwarzen Tod‘ des Mittelalters bis zum jüngsten Ausbruch auf Madagaskar: Die Pest ist eine Seuche, die die Menschheit durch alle Epochen ihrer Geschichte begleitete und zu tiefgreifenden Veränderungen in der Gesellschaft führte. Rund um den Globus forderte sie Millionen Opfer. Doch ist sie kein Schrecken der Vergangenheit – sie existiert noch heute.

Die Sonderausstellung „Pest!“ im LWL-Museum für Archäologie präsentiert vom 20. September 2019 bis zum 10. Mai 2020 anhand von ca. 300 archäologischen und kulturgeschichtlichen Exponaten etwa aus London, Hongkong und Marseille die faszinierende Geschichte der Pest und ihre Folgen. Wie gingen die Menschen mit dieser Gefahr um? Was taten Ärzte, Politiker und Geistliche im Angesicht dieser existenziellen Krise? Und: Welche Auswirkungen hatte die Seuche auf Religion, Wirtschaft, Kunst und Gesellschaft?

Interaktive Angebote laden zum Mitmachen ein und vermitteln den neuesten Stand der Forschung. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Führungen, Vorträgen und Aktionstagen ergänzt die Sonderausstellung.


Mehr Infos: www. pest-ausstellung.lwl.org
LWL-Museum für Archäologie, Europaplatz 1, 44623 Herne, Tel. 02323 94628-0

 
Öffnungszeiten / Opening
Öffnungszeiten des Museums
Dienstag, Mittwoch, Freitag: 9 Uhr bis 17 Uhr
Donnerstag: 9 Uhr bis 19 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag: 11 Uhr bis 18 Uhr
geschlossen am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar

Eintrittspreise
Erwachsene: 6,00 Euro
Erwachsene in Gruppen ab 16 Personen: 5,00 Euro
Kinder und Jugendliche (6 bis einschl. 17 Jahre): Eintritt frei
Schülerinnen und Schüler (bei Teilnahme an Führung oder Programm im Rahmen einer Lehrveranstaltung; 2 Begleiter frei): Eintritt frei
Ermäßigungsberechtigte**: 3,00 Euro
**Ermäßigungsberechtigt sind (mit Nachweis):
„Ermäßigungsberechtigt sind „Bezieher von laufenden Leistungen nach den Sozialgesetzbüchern II und XII, Studierende (mit Ausnahme „Studium im Alter“), Auszubildende, Bundesfreiwilligendienst-Leistende, Angehörige im Freiwilligen Sozialen und Ökologischen Jahr, schwerbehinderte Menschen mit einem Grad der Behinderung ab 80 % (soweit erforderlich – Begleitperson gegen Nachweis frei)“.

Veranstalter / Institution
LWL-Museum für Archäologie (ex: Westfälisches Landesmuseum für Archäologie)
Europaplatz 1
DE 44623 Herne

Tel.: 02323 946 28-0
Fax: 02323 946 28-33
E-Mail: lwl-archaeologiemuseum@lwl.org
WWW: http://www.lwl-landesmuseum-herne.de

Der Münzschatz von Ellwangen


Von/from: 09.11.2019  Bis/until: 19.01.2020

Vom 9. November 2019 bis 19. Januar 2020 ist im Ellwanger Alamannenmuseum die Sonderausstellung "Der Münzschatz von Ellwangen" zu sehen. Die Ausstellung wurde vom Landesamt für Denkmalpflege (LAD) im Regierungspräsidium Stuttgart konzipiert.

Vergangenes Jahr wurde der Fund eines der größten Silbermünzschätze aus dem Spätmittelalter, der bislang in Baden-Württemberg entdeckt wurde, bekannt. Der sogenannte Ellwanger Münzschatzfund wurde im Frühjahr erstmals auf einer Pressekonferenz im LAD gezeigt.

Zwei Militaria-Sammler hatten diesen während eines illegalen Sondenganges zufällig in einem Waldstück auf der Gemarkung der Großen Kreisstadt Ellwangen entdeckt und zunächst unter sich aufgeteilt. Einer der Finder hat den Münzschatz jedoch später dem Landesamt für Denkmalpflege gemeldet. Mit über 9.200 Prägungen stellt diese Entdeckung den größten Münzschatzfund der Zeitepoche von 1260 bis 1330 in Baden-Württemberg dar, der nun erstmals der breiten Öffentlichkeit in einer Ausstellung präsentiert wird.

Nähere Informationen im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de sowie unter www.denkmalpflege-bw.de.

Alamannenmuseum Ellwangen
Haller Straße 9
73479 Ellwangen
Telefon +49 7961 969747
Telefax +49 7961 969749
alamannenmuseum@ellwangen.de
www.alamannenmuseum-ellwangen.de

Eintritt: 3,50 €, ermäßigt 2,50 €, Familie 8,00 €

Abbildung: Ausstellungsplakat zur Sonderausstellung "Der Münzschatz von Ellwangen" (Grafik: LAD im RPS, Christine Schaal).
 
Öffnungszeiten / Opening
Dienstag bis Freitag 14-17 Uhr
Samstag, Sonntag 13-17 Uhr
sowie nach Vereinbarung
24., 25. und 31.12.2019 geschlossen

zus. Veranstaltungen / additional events
Führungen am
1.12.2019, 5.1.2020 und 19.1.2020
jeweils um 15 Uhr

 
Veranstalter / Institution
Alamannenmuseum Ellwangen
Haller Str. 9
DE 73479 Ellwangen

Tel.: +49 7961 969747
Fax: +49 7961 969749
E-Mail: alamannenmuseum@ellwangen.de
WWW: http://www.ellwangen.de/index.php?id=332&publish[i

Im STUDIO - Herkules im Setzkasten. Gipsabdrucksammlungen des 18. Jahrhunderts


Von/from: 15.11.2019  Bis/until: 22.03.2020

Das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts war geprägt von flammender Begeisterung für Kunst und Kultur der Antike. Neben antiken Autoren, großen Bauten, Statuen und Vasen gerieten vor allem auch die winzigen Gemmen in den Blick – Schmucksteine, deren Bilderreichtum die Welt der Antike in besonderer Weise erschließt. Da die antiken Objekte höchst begehrt, aber für die wenigsten erschwinglich waren, entstand ein florierender Markt für detailgetreue Abbilder. Besonders beliebt waren maßstabsgetreue Abformungen in Gips, die die Plastizität des Objektes greifbar machten.
Die Studioausstellung präsentiert mit Gipsabdrucksammlungen antiker Gemmen ein überaus erfolgreiches, heute weitgehend vergessenes Reproduktionsmedium aus dem Zeitalter der Antikenbegeisterung. Ebenfalls zu sehen sind die gemeinsam mit den Abdrucksammlungen publizierten Kommentare, die heute in der Landesbibliothek Coburg bewahrt werden. Die kunstvoll gearbeiteten Abdrücke und die reich illustrierten Kommentare zeigen eindrücklich, welche Wertschätzung humanistischer Bildung in jener Epoche zukam.
 
Öffnungszeiten / Opening
täglich 13 bis 16 Uhr

zus. Veranstaltungen / additional events
Kuratorenführung am 15.02.2019 um 14 Uhr.

 
Veranstalter / Institution
Kunstsammlungen der Veste Coburg
Veste Coburg
DE 96450 Coburg

Tel.: 09561/8790
Fax: 09561/879-66
E-Mail: sekretariat@kunstsammlungen-coburg.de
WWW: https://www.kunstsammlungen-coburg.de/


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