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VIA CLAUDIA AUGUSTA. Eine Kulturachse Europas


Von/from: 12.12.2024  Bis/until: 24.12.2026

Ab 12. Dezember 2024 im Römerlager im Zeughaus

Sie ist die einzige Römerstraße, die den Namen ihres kaiserlichen Urhebers, Kaiser Claudius, trägt. Ausgehend vom nördlichen Italien bis ins bayerische Voralpenland, verband sie das Mittelmeer und den Po mit der Donau. Auch nach Jahrhunderten bildet dieses Bodendenkmal eine Kulturachse für Touristen und Anwohner in drei Ländern und mehreren europäischen Regionen. Zahlreiche römische Relikte sind bis heute nicht nur in Augsburg, sondern entlang der Strecke auch in vielen Museen und manchmal sogar am originalen Ort zu sehen.

Die Ausstellung informiert über den historischen Ursprung dieser bedeutenden Straße und über Möglichkeiten Spuren der römischen Vergangenheit, aber auch bedeutende Sehenswürdigkeiten vieler Epochen entlang der Via Claudia zu entdecken.

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Regio Augsburg Tourismus GmbH. Das Endedatum ist fiktiv.
 
Veranstalter / Institution
'Römerlager' im Zeughaus
Zeugplatz 4
DE 86150 Augsburg

Tel.: (0821) 324 - 4132
E-Mail: besucherservice-kusa@augsburg.de
WWW: http://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/roemisch

Goldrichtig - Ist Goldrecycling die Zukunft?


Von/from: 03.04.2025  Bis/until: 13.03.2030

Herausforderungen des Goldabbaus

Derzeit bewegt sich der Goldpreis auf einem Höchststand: über 87’000 Franken pro Kilogramm. Die hohe Nachfrage führt zu einem intensiven Abbau. Doch dieser hat oft schwerwiegende Folgen, wie die Ausstellung zeigt: Industrieller Bergbau zerstört Landschaften und führt zu Umweltgefahren durch Cyanid, während in oft illegalen Minen unter gefährlichen Bedingungen mit giftigem Quecksilber gearbeitet wird. Ein grosser Teil des weltweit gewonnenen Goldes wird in vier Raffinerien in der Schweiz verarbeitet.

Goldrecycling als nachhaltige Lösung

Da der Abbau von Gold teuer und umweltschädlich ist, gewinnt Recycling zunehmend an Bedeutung. Inzwischen arbeiten viele Goldschmiede-Ateliers nur noch mit recyceltem Gold. Schätzungsweise ein Drittel des Goldes der Schweizer Nationalbank liegt in Schweizer Haushalten, beispielsweise als ungenutzter Schmuck in Schubladen, da er entweder vergessen oder aus der Mode gekommen ist. Dieses Altgold kann eingeschmolzen und wiederverwertet werden. Dank neuer Technologien können selbst kleinste Goldmengen aus bestehenden Materialien zurückgewonnen werden.

Neue Recyclingmethoden

In der Ausstellung werden innovative Ansätze des Goldrecyclings präsentiert, so beispielsweise die Rückgewinnung von Gold aus Abfall. Dabei werden wertvolle Metalle, darunter auch Gold, aus der Schlacke des verbrannten Siedlungsabfalls gewonnen. Diese Form des Goldrecyclings ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern kann auch finanziell lukrativ sein. Ein weiteres Highlight der Ausstellung ist die Goldgewinnung aus Elektroschrott. In Smartphones und anderen Geräten steckt wertvolles Gold, das bislang oft unter hohem Energieaufwand und mit giftigen Chemikalien extrahiert wurde. Neue umweltfreundlichere Verfahren, wie etwa die Verwendung von Molkenproteinen zur Goldgewinnung, könnten hier eine nachhaltige Alternative bieten.

Fazit: Ein goldrichtiges Recycling für eine nachhaltige Zukunft
Die Ausstellung «Goldrichtig – Ist Goldrecycling die Zukunft?» im Museum Schloss Burgdorf beleuchtet die Herausforderungen und Chancen des Goldmarkts. Der Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft für die Goldindustrie liegt in der verantwortungsvollen Herstellung und Nutzung des Edelmetalls sowie der Rückgewinnung. Die Ausstellung regt dazu an, unseren Umgang mit endlichen Ressourcen zu hinterfragen und Verantwortung für die Auswirkungen des Goldabbaus auf Mensch und Natur zu übernehmen.
 
Öffnungszeiten / Opening
14.3.2025 - 13.3.2030 - | 10:00 - 18:00

Veranstalter / Institution
Museum Schloss Burgdorf
Schlossgässli 1
CH 3400 Burgdorf

Tel.: nicht mitgeteilt / hitherto no information
E-Mail: museum@schloss-burgdorf.ch
WWW: https://schloss-burgdorf.ch/de/museum/ausstellunge

150 Jahre Berufsfeuerwehr Braunschweig


Von/from: 23.09.2025  Bis/until: 23.09.2026

ACHTUNG: Das Ausstellungsende ist annähernd.

Ausstellung im Altstadtrathaus

Die Dauerausstellung „Mensch, Maschine“ zur Industriegeschichte der Stadt Braunschweig wird um eine neue Themeninsel erweitert: „150 Jahre Berufsfeuerwehr Braunschweig“ – eine eindrucksvolle Zeitreise durch die Geschichte des Brandschutzes, technischer Innovationen und menschlichen Engagements. Die Feuerwehr verbindet seit jeher den Einsatz mordernster Technik mit der Kraft, dem Mut und der Erfahrung der Menschen, die hinter ihr stehen, auch deshalb erhält unser Ausstellungsmotto „Mensch, Maschine!“ nun eine ganz besondere Bedeutung.

Die Themeninsel bietet einen faszinierenden Rundgang durch 150 Jahre Feuerwehrgeschichte, von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Ab dem 23.9.2025 präsentiert das Städtische Museum Braunschweig im Gaußsaal des Altstadtrathauses eine Auswahl an Objekten aus dem Alltag der Feuerwehr, darunter historische Feuermelder, Strahlrohre, Funktechnik und Helme, moderne Rettungsgeräte und einen Tragkraftspritzenanhänger (TSA). Die Ausstellung erzählt Geschichten vom Wandel der Technik, vom Alltag der Feuerwehrleute, von Katastrophen und Rettungseinsätzen und vor allem vom Dienst am Menschen. Ein besonderes Highlight sind die aufwändig gestalteten historischen Feuermelder, die veranschaulichen, wie Alarmierung einst funktionierte – lange vor Smartphones und digitalen Einsatzleitsystemen.
 
Veranstalter / Institution
Altstadtrathaus Städtisches Museum Braunschweig
Altstadtmarkt 7
DE 38100 Braunschweig

Tel.: (05 31) 4 70-45 51
Fax: (05 31) 4 70-45 55
E-Mail: museum@braunschweig.de
WWW: http://www.braunschweig.de/museum

More than Human – Design mit der Natur


Von/from: 30.01.2026  Bis/until: 31.05.2026

Mit aktuellen Projekten zeigt die Ausstellung auf, wie Design gemeinsam mit Wissenschaft, Architektur, Kunst und Technologie zum Schutz der natürlichen Ökosysteme beitragen kann.

Wir Menschen teilen uns den Planeten mit unzähligen anderen Lebewesen. Angesichts der fortschreitenden Erderwärmung und des globalen Artenrückgangs muss Gestaltung über menschliche Bedürfnisse hinausgehen: Auf dem Spiel stehen Fortbestand und Sicherung ganzer Lebensräume.

Wie das gelingen kann und welches Potenzial Design dabei entfalten kann, zeigen innovative Projekte an der Schnittstelle von Architektur, Kunst und Technologie. Die ausgewählten Arbeiten verbinden aktuelle Forschung mit traditionellen Praktiken und lehren uns, wieder mit der und für die Natur zu gestalten.

Die in der Ausstellung präsentierten künstlerischen, wissenschaftlichen und experimentellen Zugänge sowie interaktive Erlebnisse laden dazu ein, die Bedingungen für eine nachhaltige Koexistenz grundlegend zu überdenken – von alltäglichen Gewohnheiten über politische Rahmenbedingungen bis hin zu ethischen Fragen. Immer mit dem Ziel, dass das menschliche Leben gemeinsam mit anderen Arten gedeihen kann.
 
Öffnungszeiten / Opening
10:00 - 17:00 | Di,Mi,Fr,Sa,So
10:00 - 20:00 | Do

Veranstalter / Institution
Museum für Gestaltung Zürich
Ausstellungstr. 60
CH 8005 Zürich

Tel.: +41 (0)43 446 67 67
Fax: +41 (0)43 446 67 76
E-Mail: welcome@museum-gestaltung.ch
WWW: https://museum-gestaltung.ch/de/ausstellung/more-h

The World through AI


Von/from: 11.06.2026  Bis/until: 06.09.2026

Die große Sommerausstellung zeigt Kunstwerke aus den letzten zehn Jahren, die sich mit den kognitiven, politischen und ökologischen Dimensionen der KI auseinandersetzen. Eine Reihe von Zeitkapseln – kleine Kuriositätenkabinette – verbinden die Gegenwart mit der Vergangenheit.
 
Veranstalter / Institution
Schirn Kunsthalle
Gabriel-Riesser-Weg 3
DE 60325 Frankfurt

Tel.: 069-299882-0
Fax: 069-29 98 82-240
E-Mail: welcome@schirn.de
WWW: https://www.schirn-kunsthalle.de/


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