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Accessoires: Objekte der Begierde


Von/from: 18.07.2025  Bis/until: 12.04.2026

Accessoires waren schon immer mehr als blosse Dekoration: Hüte, Foulards, Handschuhe, Taschen und Schuhe spiegeln soziale, politische und religiöse Zugehörigkeiten, demonstrieren Macht und Status, schützen und formen den Körper oder stehen für modischen Fortschritt. Die Ausstellung zeigt anhand von Objekten aus der Sammlung des Schweizerischen Nationalmuseums, wie Accessoires vom gesellschaftlichen Wandel geprägt sind. Von den strikten Kleidervorschriften der frühen Neuzeit bis zum Spiel mit den Geschlechternormen der Gegenwart wirft die Ausstellung einen Blick auf Modegeschichte «von Kopf bis Fuss».
 
Veranstalter / Institution
Schweizerisches Landesmuseum
Museumstrasse 2
CH 8001 Zürich

Tel.: +41 (0)44 218 65 11
E-Mail: filomena.colecchia@slm.admin.ch
WWW: http://www.musee-suisse.ch

Magie


Von/from: 18.10.2025  Bis/until: 07.04.2026

Ein Märchenwald, ein Hexenhut, eine Zaubershow, schwarzer Zauber…

Magie ist die Fähigkeit, den gewöhnlichen Lauf der Dinge durch den Einsatz okkulter Kräfte zu verändern oder unsere Wahrnehmung durch das Wirken von Illusionen zu beeinflussen. Im Laufe ihrer langen Geschichte, hier wie dort, schwankte die Magie zwischen Glauben und Wissen, zwischen bösen und guten Absichten, zwischen Geheimhaltung und Spektakel.

Von der Naturmagie des Wolfes und des schwarzen Holunder über heilende Steine bis zum Bühnenzauber von Robert Houdin – „Magie“ ist Illusion, Zauber, Aberglaube und ein Rausch der Sinne.

Durch den Wald der Magie öffnen sich viele Wege….Treten Sie ein!
 
Veranstalter / Institution
Übersee-Museum Bremen
Bahnhofsplatz 13
DE 28195 Bremen

Tel.: 0421 160 38-0
Fax: 0421 160 38-99
E-Mail: office@uebersee-museum.de
WWW: https://www.uebersee-museum.de

UnSicherheiten als Alltag


Von/from: 26.11.2025  Bis/until: 31.12.2026

Unsichere und risikoreiche Zeiten – die gab es immer.



Doch was heißt Unsicherheit überhaupt? Wann oder wo taucht sie auf? Worauf bezieht sie sich? Wie fühlt sich Unsicherheit und wie fühlen sich Unsicherheiten – im Plural – an? Wann nehmen Menschen Unsicherheiten in Kauf, wann lehnen sie sie ab?



Unsicherheit ist eine grundlegende menschliche und auch alltägliche Erfahrung. Sie bezeichnet im Grunde das Nicht-Wissen über zukünftige Ereignisse, die positiv oder negativ ausfallen können. Aus dem Gefühl der Unsicherheit entwickelten Menschen immer schon Konzepte und Praktiken von Sicherheit, der Vorbeugung und Vorsorge. Die Sammlung an Votivgaben und anderen „Glaubens“-Objekten im Volkskundemuseum bezeugt dies nicht nur für frühere Zeiten. Mit der Aufklärung schwanden die Gefahren und kam die Risikoabschätzung, mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung deren Kalkulierbarkeit.

Die neue Ausstellung im Rahmen von Welten, Wandel, Perspektiven beschäftigt sich mit dem Thema Unsicherheit – früher und heute. Ausgangspunkt ist dabei das Verständnis von Unsicherheit als Basis menschlichen Lebens bei gleichzeitiger Absage an die Vorstellung, vollständige Sicherheit erlangen zu können.
 
Veranstalter / Institution
Volkskundemuseum
Paulustorgasse 11-13a
AT 8010 Graz

Tel.: +43 316/8017-9881
Fax: +43 316/8017-9888
E-Mail: volkskunde@museum-joanneum.at
WWW: http://www.museum-joanneum.at/de/volkskundemuseum

Aus der Not geboren: Arbeitende Kinder


Von/from: 19.12.2025  Bis/until: 20.04.2026

Bereits vor der Industrialisierung leisteten Kinder einen unentbehrlichen Beitrag zur Familienökonomie, sei es im Haus, auf dem Hof oder in der Heimarbeit. Mit dem Aufkommen der Industrie wurden Kinder vor allem aus armen Familien in Textilfabriken als billige Arbeitskräfte ausgebeutet. Sie arbeiteten viele Stunden, übernahmen gefährliche sowie gesundheitsschädigende Aufgaben und konnten oft nicht in die Schule. Ab den 1830er Jahren führten die Kantone sukzessive die Schulpflicht ein. 1877 verbot das Eidgenössische Fabrikgesetz die Arbeit von Kindern unter 14 Jahren. Trotzdem wurden Kinder weiterhin eingespannt, sei es für Heimarbeit oder in der Landwirtschaft. Die Ausstellung thematisiert auch, wie Verding- und Heimkinder weg von ihren Familien zur Arbeit gezwungen wurden. Und sie zeigt auf, wer sich für die Bildung der Kinder und ihren Schutz einsetzte und wie das Thema in der Gegenwart diskutiert wird.
 
Veranstalter / Institution
Schweizerisches Landesmuseum
Museumstrasse 2
CH 8001 Zürich

Tel.: +41 (0)44 218 65 11
E-Mail: filomena.colecchia@slm.admin.ch
WWW: http://www.musee-suisse.ch


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